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Die außergerichtliche Sanierung der GmbH

aussergerichtliche-sanierung

Die außergerichtliche Sanierung, gelegentlich auch "freie Sanierung" genannt, ist die beliebteste und häufigst in Anspruch genommene Art der Unternehmenssanierung.

 

Grundvoraussetzung ist ein tragfähiges Geschäfts- und Gesamtkonzept.

Die freie Sanierung ist der übertragenden Sanierung ähnlich - allerdings ist das Ziel einer außergerichtlichen Sanierung die Abwehr und Vermeidung des Insolvenzereignisses.

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Fortführungsprognose - Baustein zur Sanierung von Unter-nehmen in der Krise

sanierungsplan-gmbhDie Fortführungsprognose ergibt sich aus der Art der Erstellung der Überschuldungsbilanz. Wird in der Überschuldungsbilanz die Aktiva des Unternehmens zu den Konditionen der Unternehmensfortführung ausgewiesen, ist die Erstellung einer Fortführungsprognose notwendig, welche die Zahlenwerte in der Bilanz mit unternehmerischen Gesichtspunkten festigt.

Die Entscheidung, ob das Unternehmen fortgeführt werden soll, ist im Idealfall vor der Erstellung der Überschuldungsbilanz zu prüfen.

Bei der Erstellung einer Überschuldungsbilanz ist auf Konsultation Dritter zu raten, da diese mögliche stille Reserven durchaus anders bewerten als die Geschäftsführung. vdB wird nach eingehender Würdigung der Unternehmenssituation, realistische Angaben zur Beitreibung von Forderungen oder Verhandlungen zur Minderung von Verbindlichkeiten, welche nicht selten in einer Vergleichlösung oder enden, liefern können.

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Wege aus der Finanzkrise - Krisenmanagement für die mittelständische GmbH

Aus unserem Beratungsalltag wissen wir, dass in einer Vielzahl mittelständischer Unternehmen seit dem Ausbruch der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise eine nicht zu unterschätzende Lethargie herrscht. In den Führungsebenen regiert nicht zuletzt das Prinzip Hoffnung, dass die von der Bundesregierung verabschiedeten Konjunkturprogramme greifen.

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Die Verhandlung mit Gläubigern - harte Kruste - weicher Kern

Gläubiger Insolvenz Verhandlungen, Zahlungsvereinbarung Stundung

Wichtigster Gläubiger ist in der Wahrnehmung des Schuldners das Kreditinstitut. Das ist in sofern richtig, doch sollte immer zwischen der Ziehung von Bürgschaften, sofern gegeben, und einer möglichen Straftat wegen nach §266a StGB (Vorenthalten von Beiträgen zur Sozialversicherung) abgewogen werden. Letzteres führt zur Nicht-Befähigung des Geschäftsführeramtes. Gemeinsam mit Ihnen werden wir zunächst eine deatillierte Aufstellung aller Gläubiger vornehmen und in Kategorien einteilen.

 

Dabei gehen wir nach haftungstechnischen Gesichtspunkten vor, lassen jedoch auch eine vorläufige Quotierung einfliessen. Dieser Plan ist Grundlage für weitere Vorgehensweisen und dem Quotenplan im Insolvenzverfahren ähnlich.

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Verkauf der GmbH oder AG bei Insolvenzreife - Liquidation oder Abwicklung

Insolvenz GmbH Sanierung Verkauf Abwicklung

Im Zuge der Haftungsfreistellung unserer Kunden übernehmen wir - auch treuhänderisch -  innerhalb kürzester Zeit den kompletten Rechtsträger und besetzen die Position des Geschäftsführer mit hauseigenem Personal neu.

Nach Fertigung der gesellschaftsrechtlichen Verträge und Beglaubigung beim Notar, aber bereits vor Vollzug im Registergericht, besprechen wir dann die weiteren Schritte und die beabsichtigte Vorgehensweise.

In der Regel bieten sich dem Alt-Eigentümer mehrere Optionen:
Für den Rechtsträger erstellen wir generell einen Abwicklungsplan. Dieser beinhaltet den weiteren Fortgang der Körperschaft (GmbH, GmbH & Co. KG usw.) Ist das Unternehmen im Grunde lukrativ, werden wir alle gesellschafts-, handels- und zivilrechtlichen Möglichkeiten ausloten. Die verbliebende Masse wird dann nach Absprache mit unserem Kunden liquidiert.

Ziel einer Übernahme ist unter anderem auch die Freimachung von stillen Reserven. Nicht selten ist das Vermögen in Forderungen, langwierigen Rechtsstreiten oder Wertanlagen verhaftet. Diese Maßnahmen sind jedoch im Einzelfall mit Ihnen abzustimmen.

 

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